... das A und O für Ihren Erfolg
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Nele Al-Osman – Text & Korrektur

Allgemeine Geschäftsbedingungen 


1. Allgemeines 
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit den Kunden von Nele Al-Osman – Text & Korrektur (im Folgenden Auftragnehmerin genannt). Die AGB werden vom Kunden (im Folgenden Auftraggeber genannt) durch die Auftragserteilung (schriftlich, telefonisch, per E-Mail, persönlich) anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Abweichende oder ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform oder der ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung.

2. Vertragsabschluss 
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich verbindlich zugesichert werden. Der Auftraggeber erteilt die Aufträge in elektronischer, schriftlicher, telefonischer, mündlicher Form. Ein Auftrag gilt als erteilt, wenn dieser von der Auftragnehmerin per E-Mail bestätigt worden ist. Dies gilt ebenso für Änderungen und Ergänzungen zu einem Auftrag. Die Auftragnehmerin behält sich vor, Aufträge aus inhaltlichen oder formalen Gründen abzulehnen. 
Die Auftragnehmerin ist nicht verpflichtet, die Leistungen selbst vorzunehmen, sondern kann unabhängige Korrektoren, Lektoren und Texter, deren Qualifikation den Maßstäben des Auftragnehmers gerecht wird, mit der Bearbeitung der erhaltenen Aufträge betrauen. Eine Rechtsbeziehung des Auftraggebers besteht auch bei einer solchen Einschaltung zuliefernder Dritter ausschließlich zur Auftragnehmerin Nele Al-Osman.

3. Lieferung und Lieferfristen 
Die rechtzeitige Bereitstellung der zu überprüfenden Texte sowie eine schriftliche Auftrags- und Terminbestätigung durch die Auftragnehmerin sind Voraussetzung für die fristgerechte Lieferung. Die bearbeiteten Texte werden per E-Mail versandt. Andere Lieferungsformen erfolgen auf Kundenwunsch. Dabei entstehende Kosten (Post, Express-Zustellung, Einschreiben, Nachnahme etc.) werden vom Auftraggeber übernommen. Alle Verpflichtungen vonseiten der Auftragnehmerin sind erfüllt, wenn die zu bearbeitenden Texte entsprechend der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben wurden. Bei Übersendung der korrigierten Texte per E-Mail oder auf eine andere Art der Datenfernübertragung ist der Kunde für eine endgültige Überprüfung der übertragenen Texte und Dateien verantwortlich, da eine Veränderung der übertragenen Daten – vor allem bei verschiedenen Versionen des Textverarbeitungsprogramms – nicht ausgeschlossen werden kann. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ebenfalls ausdrücklich ausgeschlossen.
Die Auftragnehmerin ist um die Einhaltung der festgesetzten Termine bemüht. Sie gerät in Verzug, wenn sie die Leistung unter Berücksichtigung einer angemessenen Nachfrist nicht fristgerecht erbringt. Nach deren Ablauf kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten. Für Verzögerungen durch höhere Gewalt übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung. Ansprüche für Schäden, die der Auftraggeber aus einer verspäteten Lieferung erleidet, insbesondere Folgeschäden, sind ausgeschlossen. Über Verzögerungen wird der Auftraggeber umgehend informiert. 

4. Preise und Zahlung 
Das Honorar ist 14 Tage nach Erhalt der Rechnung fällig. Die Auftragnehmerin behält sich vor, für größere Aufträge um Vorkasse zu bitten. Falls Zahlungsverzug besteht, berechnet die Auftragnehmerin je Mahnschreiben als Aufwandsentschädigung eine angemessene Gebühr. Darüber hinaus behält sich die Auftragnehmerin rechtliche Schritte vor. Die hieraus entstehenden Kosten gehen zulasten des Auftraggebers. Tritt der Auftraggeber aus nicht von der Auftragnehmerin zu verantwortenden Gründen vor der Lieferung der vereinbarten Leistung vom Auftrag zurück, so entsteht ihm eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Auftragnehmerin in Höhe des bis dahin geleisteten Auftragswerts. Die Preise für Lektorat/Korrektorat für StudentInnen, DoktorandInnen, ReferendarInnen beziehen sich auf einen Lesedurchgang. Im Preis für Textaufträge ist immer eine Korrekturschleife enthalten.

5. Vertraulichkeit und Datenschutz 
Die Auftragnehmerin verpflichtet sich zur Wahrung der Vertraulichkeit und Geheimhaltung über den Inhalt der zu bearbeitenden Texte. Aufgrund der elektronischen Übermittlung von Texten und Daten sowie E-Mail-Kommunikation zwischen dem Kunden und der Auftragnehmerin kann ein absoluter Schutz vertraulicher Daten jedoch nicht gewährleistet werden. Es ist nie ganz auszuschließen, dass Dritte unbefugt auf elektronischem Weg Zugriff auf die übermittelten Informationen nehmen. Die Auftragnehmerin übernimmt dafür keine Haftung.

6. Haftung 
Die Haftung der Auftragnehmerin ist grundsätzlich auf das vereinbarte Honorar für den betreffenden Auftrag beschränkt, sofern der Schaden nicht durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit entstanden ist. Reklamationen müssen dabei innerhalb von 7 Tagen angemeldet  und der Auftragnehmerin muss eine angemessene Frist zur Nachbesserung eingeräumt werden. Die Auftragnehmerin haftet für mittelbare Schäden wie Schäden durch entgangenen Gewinn, welche durch eine fehlerhafte Korrektur oder eine mangelhafte Lektorats- bzw. Textleistung entstehen, ebenfalls nur im Falle von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Ein Anspruch auf Schadenersatz wegen Nichteinhaltens der Lieferungsfrist besteht gegenüber der Auftragnehmerin nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und nur in Höhe des Auftragswerts.
Ziel der Korrektur ist die höchstmögliche Reduzierung aller vom Auftraggeber verursachten Fehler im Ausgangstext. Das bedeutet, dass der Text des Auftraggebers hinsichtlich korrekter Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Silbentrennung geprüft wird und dass diese Korrekturen so gekennzeichnet werden, dass sie für den Auftraggeber nachvollziehbar sind.
Der Auftraggeber erkennt ausdrücklich an, dass eine erhöhte Fehlermenge im Ausgangstext oder vom Auftraggeber bewirkter hoher Zeitdruck das Erreichen dieses Ziels beeinträchtigen kann, so dass auch nach Abschluss des Korrektorats/Lektorats immer noch ein gewisser Rest an Fehlern im oben genannten Sinne verbleiben kann. Eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ist grundsätzlich immer ausgeschlossen. Im StudentInnen-Lektorat kann bei unterdurchschnittlicher Verständlichkeit bzw. unterdurchschnittlicher Qualität der Textvorlage kein optimales Ergebnis im Lektorat garantiert werden, da ein komplettes Umschreiben jedes Satzes ausgeschlossen ist. Das Lektorat kann nur für eine verbesserte Qualität auf Basis der Qualität des Ausgangstextes sorgen. Die Auftragnehmerin haftet nicht im Falle eines Durchfallens oder im Falle der Kritik am sprachlichen Niveau der wissenschaftlichen Arbeit durch einen Prüfer.
Aufgrund des stark subjektiv eingefärbten und an persönlichen Bewertungsmaßstäben ausgerichteten Charakters des Lektorats und des Textens sowie des Fehlens einer nach allgemein anerkannten objektiven Maßstäben urteilenden autoritativen Ordnungsinstanz, die im Streitfall zu Rate gezogen werden könnte, wird eine Mängelhaftung beim Texten und Lektorieren ausgeschlossen, sofern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen. Die Auftragnehmerin weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Möglichkeit der kostenfreien Anforderung einer zu lektorierenden oder zu textenden Probeseite durch den Auftraggeber hin. Auf die Erstellung einer solchen Probeseite durch die Auftragnehmerin besteht kein rechtlicher Anspruch.
Die Auftragnehmerin haftet nicht für Verträge und deren Rechtsfolgen, die aufgrund von erstellten oder überarbeiteten Bewerbungsunterlagen zustande kommen, und nicht dafür, dass die Daten und Angaben des Kunden in den Unterlagen der Wahrheit entsprechen. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Gewähr für den Erfolg einer erstellten oder geprüften Bewerbung. Sie ist nur für die Überprüfung der Stimmigkeit des Inhalts, der Formulierung, der Wortwahl und der Rechtschreibung verantwortlich. Die Auftragnehmerin haftet nur für Fehler, die durch grobe Fahrlässigkeit oder nachweislichen Vorsatz entstanden sind, jedoch maximal in Höhe des jeweiligen Auftragswertes. 
Beanstandungen sind vom Auftraggeber innerhalb einer Frist von 7 Kalendertagen nach Lieferung unter Angabe des Wortlauts der beanstandeten Textstellen und mit detaillierter Begründung geltend zu machen. Erfolgt diese Geltendmachung nicht oder zu spät, gilt die Leistung als akzeptiert. Bei berechtigten Reklamationen ist der Auftragnehmerin eine angemessene Frist zur Nachbesserung einzuräumen. Nur wenn diese Nachbesserung nicht erbracht werden kann, besteht Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars. 
Für Mängel, die auf Versäumnissen des Auftraggebers bzw. auf unvollständigen, unrichtigen oder unleserlichen Vorlagen beruhen, haftet die Auftragnehmerin nicht. Bei Lieferung per E-Mail haftet die Auftragnehmerin nur für die ordnungsgemäße Absendung der Daten, jedoch nicht für deren Verlust oder Verfälschung auf dem Übertragungsweg. Eine Haftung für Schäden aufgrund elektronischer Viren wird ausdrücklich ausgeschlossen. Die Auftragnehmerin geht davon aus, dass bei allen eingereichten Manuskripten der Auftraggeber rechtmäßiger Inhaber der dadurch berührten Rechte ist. Aus fehlenden Rechten möglicherweise entstehende Forderungen gehen allein zulasten des Auftraggebers. 

7. Schlussbestimmungen 
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Bremen. 
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung ganz oder teilweise nichtig oder unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame oder ungültige Bestimmung gilt einvernehmlich als durch eine solche ersetzt, die dem von der ursprünglichen Bestimmung verfolgten wirtschaftlichen Zweck in gesetzlich zulässiger Weise möglichst nahe kommt. 

Bremen, 01.07.2012

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